PatientInnengespräch „Woher bekomme ich welche Info?“ (29.06.2016)

Einbindung und Mitbestimmung von PatientInnen

Die Zeit der unmündigen Patientinnen und Patienten ist vorüber. Fehlende Aufklärung, rätselhafte Fachbegriffe, unklare Risiken: Nicht selten liegen die Hintergründe und Entscheidungsgrundlagen bei medizinischen Behandlungen in der Arzneimittelentwicklung für Patienten gänzlich im Dunkeln.

 

Um Patienten aufzuklären und sie besser in medizinische Entscheidungsprozesse zu involvieren, setzte die neue Kooperation des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) und der Europäischen Patientenakademie zu Therapeutischen Innovationen (EUPATI) ihre erste Initiative und lud zu einem Informationsnachmittag für interessierte PatientInnen ein:

Wann und wo bietet sich für PartientInnen die Möglichkeit, bei der Entwicklung von Arzneimitteln mitarbeiten zu können? Welche Fachexpertise ist nötig, um in der PatientInnenpartizipation eine maßgebliche Rolle zu spielen? Wie lese ich die Gebrauchsanweisung richtig  und welche Auskunft erhalte ich über das Medikament? Und nicht zuletzt: Wie meldet der Patient oder dessen Angehörige den Verdacht einer unerwünschten Nebenwirkung eines bereits am Markt befindlichen Arzneimittels?

 

Diese Fragen stellte Christa Wirthumer-Hoche (BASG) sowie Claas Röhl und Ulrike Holzer (EUPATI) an den Beginn der Auftaktveranstaltung in der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit.

 

Weitere Informationen und die Sammlung aller Vorträge finden Sie auf der Website.

 

Patientengespräch „Woher bekomme ich welche Info?“


Über weitere Termine im Herbst 2016 werden wir Sie rechtzeitig informieren. 

Created: 29.06.2016

© Austrian Federal Office for Safety in Health Care
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