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Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen AGES Medizinmarktaufsicht

Pharmakovigilanz

Was bedeutet Pharmakovigilanz?

Der Begriff Pharmakovigilanz umfasst die Überwachung von Arzneimitteln, die zur Prophylaxe, Diagnose oder Behandlung von Krankheiten angewendet werden, im Zeitraum nach ihrer Zulassung. Systematische Pharmakovigilanz lässt Nutzen und Schaden abwägen und Vergleiche zwischen verschiedenen Behandlungen ziehen.

So erleichtert sie Anwendern sowie Patienten die Wahl zwischen Therapieoptionen. Konsequent betrieben, könnte durch sie vermutlich jeder zweite bis dritte arzneimittelinduzierte Todesfall und jede vierte Arzneimittelnebenwirkung verhindert werden.

 

Kontakt:
Periodic Safety Update Report und Risk Manangement Plan
Frau Dr. Sonja Hrabcik
Email: CASE_PHVagesat

 

Kommunikation (inkl. DHPC, Educational Material) und Implementierung
Herr Mag. Rudolf Schranz
Email: pv-implementationagesat

 

Pharmakovigilanz Veterinär
Frau Mag. Brigitte Hauser
Email: basg-v-phvagesat

 

Einzelfallmeldung und Signaldetektion
Frau Mag. Katharina Weber
Email: pharm-vigilanzagesat
Fax.Nr.: +43 (0)50 555 36207

 

 

Wer muss melden?

Gemäß §75g Arzneimittelgesetz sind Angehörige der Berufsgruppen Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Dentisten, Hebammen, Apotheker, Drogisten sowie Gewerbetreibende, die gemäß der Gewerbeordnung 1994 zur Herstellung von Arzneimitteln oder zum Großhandel mit Arzneimitteln berechtigt sind und Zulassungsinhaber von Arzneispezialiäten verpflichtet, auftretende Nebenwirkungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) / AGES Medizinmarktaufsicht zu melden.

Elektronische Meldung

Erstellt am: 01.03.2009 | Geändert am: 16.07.2014

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